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www.swissbroke.ch

Der Versicherungsbroker für die Luftfahrt.
Ihr professioneller Partner für Luftfahrzeugversicherungen mit rund 120 motivierten Mitarbeitern, die sich für Sie engagieren und Ihre Anliegen wahrnehmen.
Fachspezialisten in allen Branchen erarbeiten im Team Speziallösungen, Rahmenverträge und setzen ihr Know-how für Sie lösungsorientiert ein.
Als Kunde stellen wir Sie in den Mittelpunkt. Sämtliche Tätigkeiten nehmen wir in Ihrem Interesse wahr. Sie dürfen von swissbroke eine hohe Dienstleistungsqualität erwarten.

www.air-work.com

Die AirWork & Heliseilerei GmbH.
Arbeitsmittel im Helikopterbetrieb sind besonderen Belastungen ausgesetzt und müssen entsprechend hohe Anforderungen erfüllen. Darunter fallen alle Lastaufnahmeeinrichtungen (Long-Lines, Drehteile, Gehänge, Rundschlingen, Schäkel, elektrische Lasthaken, Betonkübel, Haken, usw. usf.), aber auch Hallenkrane, Bodengeräte sowie alle Persönlichen Schutzausrüstungen (Helme, Seile, Karabiner usw.) und die Rettungsgeräte. Die AirWork & Heliseilerei GmbH und ihre Partner bilden mit dem Know how europaweit ein einmaliges Kompetenzzentrum für Arbeitsmittel im Helikopterflugbetrieb. Gemeinsam verfügt das Team über das notwendige Know how und die Mittel für eine fachgerechte Prüfung und Beurteilung der Arbeitsmittel im Helikopterflugbetrieb.

www.fliegermagazin.de

Das Magazin der Allgemeinen Luftfahrt.
Das Magazin für Privatpiloten und alle die an der Allgemeinen Luftfahrt Interessiert sind.

fliegerrevue-de

Die Zeitschrift für Luft- und Raumfahrt.
Eine Zeitschrift für Luft- und Raumfahrt mit Daten, Fakten und Hintergründen aus der zivilen sowie militärischen Luft- und Raumfahrt.

www.aerointernational.de

Das Magazin der Allgemeinen Luftfahrt.
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www.flightxpress.net

Das Magazin der Allgemeinen Luftfahrt.
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Es brodelt in der GENERAL AVIATION !
Die derzeitigen Zustände sind durch Überreglementierung seitens EASA sowie der angeschlossenen Luftfahrtbehörden definitiv untragbar geworden.
Wird die GENERAL AVIATION absichtlich ausgehungert ?
Könnte es sein, daß es genau das ist, was die EASA heimlich anstrebt? Läßt man man die zahlreichen fragwürdigen„Neuerungen“ und exzessiven „Vorschriften“ sowie der Gebührenwahnsinn welche in letzter Zeit auf die General Aviation und somit auch auf die kleinen Privatpiloten niederprasseln, Revue passieren, wird man das Gefühl nicht los, daß hier Kalkül und System dahintersteckt.
Immer mehr kritische Stimmen werden laut, die überzeugt sind, daß die EASA die General Aviation absichtlich durch immer neue kostentreibende Forderungen an Piloten, Flugzeughalter, Flugplätze sowie Maitenance-Betriebe zur Mitfinanzierung ihres überdimensionalen, aufgeblähten Verwaltungsapparats, mißbraucht und früher oder später plant die GA sogar endgültig abzuschaffen.
Das Argument betreffend „Erhöhung der Luftfahrtsicherheit“ verkümmert somit zur billigen Farce, wirkt vorgeschoben und verliert je länger je mehr an Glaubwürdigkeit. . Selbst innerhalb von der EASA angeschlossenen Luftfahrtbehörden mehren sich die Zweifel an der Richtigkeit und Legitimität der von der EASA eingeschlagenen Richtung.
Dass von der Klein Aviatik , als schwächstes Glied der gesamten Aviation, logischerweise, am wenigsten Widerstand zu erwarten ist, ist naheliegend bietet somit für die EASA eine attraktives Angriffsfläche.
Was die Schreibtischstrategen der EASA in den letzten Monaten an „Neuregelungen“ und
„Vorschriften“ ausgebrütet hat , erinnert fatal an die diktatorisch „staatlichen Erlasse“ und "Prognome" der ehemaligen DDR- oder NS Zeit .Immer öfters ist an den Fliegerstammtischen auch von „Behördenwillkür“ die Rede.
Unzufriedenheit auch innerhalb der eigenen Luftfahrtbehörden!
Erfahrene und staatlich lizenzierte Experten der Luftfahrtbehörden, sitzen heute, trotz ihres grossen Fachwissens, zu 80% frustriert hinter dem Schreibtisch, fühlen sich unzufrieden und schreiben sich mit „easakonformen“ Formularen die Finger wund und fragen sich nach Sinn und Unsinn der laufenden Neuregelungen aus Brüssel. Nicht sie als ausgewiesene Fachleute, sondern Schreibtischjuristen aus Brüssel haben heute das Sagen. Papierkram, Vorschriften und Stempel geniessen offenbar höherer Stellenwert als das fachliche Knowhow der echten Profis.
Gehorsames BAZL ?
Seltsam aber auch, mit welchem erkennbaren Übereifer und vorauseilenden Gehorsam sich aber auch das Bundesamt für Zivilluftfahrt der Schweiz (BAZL bemüht ,die laufenden Neuregelungen und Empfehlungen der EASA möglichst rasch in die Praxis umzusetzen, den von der EASA vorgegebenen Spielraum bewußt ignoriert und dazu tendiert, selbst „ unverbindliche Empfehlungen“ seitens EASA, zum „Obligatorium“ zu erklären. Diese Unterwürfigkeit der Verantwortlichen in Richtung Brüssel stimmt nachdenklich.
Angst vor Schikanen ?
Erschreckend auch die deutlich feststellbare Angst zahlreicher Piloten, Segelflieger, Flugplatzeigentümer, vor eventuellen Sanktionen bzw. und eventuellen „Schikanen“ seitens Luftfahrtbehörden im Falle eines Protests . Auch die Existenzangst zahlreicher Maitenance Betriebe ist ein offenes Geheimnis. Also schweigt man auch hier zur Zeit lieber zähneknirschend. Doch wie lange noch ? Selbst wenn sich diese „Angst“ als unbegründet erweisen sollte, so gibt allein schon deren Vorhandensein solcher Befürchtungen zur großen Sorge Anlaß, spiegeln sie doch in aller Deutlichkeit das schwindende Vertrauen, sowie das zunehmende Mißtrauen gegenüber unseren Luftfahrtbehörden.
Befindet sich die General Aviation im Sinkflug ?
Tatsache ist: Immer mehr Privatpiloten und Flugzeugeigner hängen ihr liebstes Hobby, nicht zuletzt aus den erwähnten Gründen, an den berühmten Nagel. oder weil sie sich mit der aktuellen Bevormundung durch die Luftfahrtbehörden nicht länger identifizieren können. Tatsache ist auch, dass die Zahl der Flugbewegungen durch die GA, sind im Vergleich zu früheren Jahren auf allen Flugplätzen massiv zurückgegangen Von einer „Überbelegung“ des Luftverkehrs“ kann also nicht die Rede sein.
Wie man aus den Medien erfährt, klagt selbst die diesjährige „AERO“ in Friedrichshafen über deutlich schwindende Besucherzahlen und das Fehlen zahlreicher renommierter Aussteller aus dem Bereich der „GA“. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, sind solche Zustände inakzeptabel. Auch diejenigen Piloten welche sich in die „Ultraleichtfliegerei“ flüchten werden wohl schon sehr bald erkennen müssen, dass es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis die Politik und der Bürokratismus auch hier mit voller Härte zuschlägt.
Wo liegen die Ursachen des derzeitigen unhaltbaren „Zustandes“ ?
Ist es der überdimensionale künstlich aufgeblasene Verwaltungsapparat der zivilen Luftfahrtbehörden der irgendwie finanziert werden muss ? Sind es die persönlichen Ziele und seltsamen Weltansichten einschlägig bekannter Politiker welche innerhalb der ihnen unterstellten Luftfahrtbehörden seltsame Früchte tragen ?
Ist es unser eigener fehlender Mut oder unsere eigene Bequemlichkeit für unsere Sache ernsthaft einzustehen ? Ist es die vermeintliche„ oft zitierte „fehlende Lobby“ der General Aviation ? Haben wir jedoch diese „fehlende Lobby“ nicht auch selbst durch unsere bisherige Passivität und Resignation mitverschuldet ?
Zur Erinnerung: Die „Lobby“ sind schlußendlich wir selbst! Piloten, Verbände, Flugplätze, Maitenance Betriebe, Fliegerzeitschriften und ....Auch DU !!!
Doch diese „Lobby“ spielt sich jedoch nicht am Stammtisch ab. Nicht „Meinungsäußerungen“ bei Bier und Wein, sondern echte gemeinsame Aktivität ist das was eine wirkliche Lobby ausmacht.. Einzeln sind wir schwach. Zusammen jedoch ein ernstzunehmender Wirtschaftsfaktor und durchaus in der Lage solchen unliebsamen Zuständen die Stirne zu bieten Denke darüber nach, was Du bisher selbst für die General Aviation beigetragen hast ( außer selbst zu Fliegen und deinem Clubbeitrag zu bezahlen ! )
Werde also auch DU (!) aktiv und ein Teil dieser Lobby.
Was können wir dagegen tun ?
Zuerst einmal dies: „Es gibt 1000 Gründe um etwas nicht zu tun!“ Also tun wir etwas.
Verbände, Clubs, fliegernahe Juristen und Journalisten sowie fliegerfreundliche Medien und Politiker mit Herzblut und Zivilcourage sind jetzt gefragt. Erinnern wir uns an einen Franz Josef Strauß zu dessen Ehren München sogar seinen Flughafen so genannt hat. Die Zeit des „endlosen Palaverns“ und der unendlichen banalen Versprechungen sich mit den zuständigen Behörden „nach Lösungen zu suchen“ ist endgültig vorbei. Wir haben diese Zeit nicht mehr. Sie zerrinnt uns unter den Fingern..
Europaweit sind jetzt Unterschriftensammlungen und Protestschreiben an die EASA angesagt. Organisieren wir Protestflüge an uns gutgesinnte Flugplätze innerhalb des europäischen Raums gegen die zunehmende fliegerischen Einschränkungen zum Nachteil der General Aviation. Nennen wir die Schuldigen für dieses Desasters bei Namen. Auch wir haben das Recht auf Meinungsfreiheit und vor allem.... wir sind die zahlenden Kunden der Luftfahrtbehörden und nicht umgekehrt !
Bekleben wir unsere Flugzeuge und Autos mit aussagekräftigen Protestkleber.
Fliegerzeitschriften und deren Redaktoren, in In- und Ausland spitzt eure Schreibstifte und helft mit unsere fliegerische Freiheit zu verteidigen.
Schluß mit endlosen neuen fragwürdigen Vorschriften und Verschärfungen aus Brüssel, sowie der steigender Kostenspirale zum Nachteil uns Freizeitpiloten.
Erinnern wir uns gleichzeitig auch an den unvergeßlichen Song von Reinhard May „ ÜBER DEN WOLKEN MUSS DIE FREIHEIT WOHL GRENZENLOS SEIN“ Sorgen wir dafür daß uns dieser letzte verbliebene kümmerliche Rest , der einstigen fliegerischen Freiheit wenigstens noch erhalten bleibt und nicht schon bald in Vergangenheitsform neu geschrieben werden muß.

Peter Mila Schweiz (Freizeitpilot)

Bitte diesen Aufruf an möglichst viele, dir bekannten und Piloten und Freunde und Journalisten der Luftfahrt weitermailen.
Nur ein Tropfen auf einen heissen Stein, doch vielleicht bereits ein vielversprechender Anfang welcher eine Lawine lostreten könnte.
Danke im Namen der GA.